Die Sicherheit während der Reise hat oberste Priorität. Gerade bei Fernreisen, also auch nach Afrika, sollten deshalb dringend wichtige Informationen eingeholt werden, um die Sicherheit zu erhalten. Besonders in Kenia rät auch das Auswärtige Amt, dass Vorsicht und Wachsamkeit absolut wichtig sind. Politische Kundgebungen und Versammlungen sollten unbedingt gemieden werden, um Risiken aufgrund von Anschlägen zu umgehen. Auch Slumgebiete in Nairobi und auch anderen Städten. sollten dringend gemieden werden.
Auch terroristische Anschläge sollten in Kenia nicht ausgeschlossen werden. Gerade auf öffentlichen Plätzen, an religiösen Stätten und beim Besuch verschiedener westlicher Einrichtungen sowie von Sehenswürdigkeiten sollten dringend Aufmerksamkeit herrschen.
Im nördlichen und nordöstlichen Teil Kenias besteht eine relativ große Gefahr, Opfer bewaffneter Überfälle zu werden. Auch Reisen in die Küstenregionen nördlich Malindis und Reiserouten, die auf dem Landweg der Nordostprovinz liegen sowie auch Reisen in die nördliche Küstenprovinz sollten gemieden werden. Wer in diese Gebiete reisen möchte, sollte diese Reise mit dem Flugzeug durchführen.
Wer als Individualtourist in den Nationalparks ohne Reisegruppenbetreuung unterwegs ist, sollte für die Übernachtung die Lodges oder bewachten Campingplätze nutzen. Individuelle Ausflüge sollten nur dann angegangen werden, wenn ausreichende Informationen über die Reise- oder Hotelleitung eingeholt wurden, denn die Lagebeurteilung sowie die Risikoabwägung sind von diesen Personen sicherer gewährleistet.
Zu Fuß sollten zudem die Innenstädte von Nairobi sowie Mombasa nachts gemieden werden. Und am Tage empfiehlt es sich auch, verschiedene Gebiete Nairobis, also zum Beispiel River Road, Tom Mboya Street und Machakos Bus Terminal gemieden werden.