Kenia Reisen

Kenia-Reisen: Strom und Adapter

Stromversorgung - für uns in Europa absolut selbstverständlich, in Afrika aber teilweise ein großes Problem. Wer es gewohnt ist, Föhn und Rasierer einfach zu benutzen, nachdem die Stromverbindung zur Steckdose zustande kam, könnte in Afrika weitaus andere Verhältnisse erwarten. Hier ist der Strom aus der Steckdose nämlich noch längst keine Selbstverständlichkeit, zumindest nicht überall.

In Kenia ist die Stromversorgung in Städten sowie Touristenzentren gewährleistet. Wer aber in ländliche Gebiete fährt, muss natürlich damit rechnen, dass die Stromversorgung dort nicht regelmäßig oder überhaupt nicht stattfindet. Nicht selten ist es sogar der Fall, dass ganze Dörfer hinsichtlich der Stromleitungen noch überhaupt nicht versorgt sind und auch langfristig aus diesem Grunde keine Stromversorgung möglich ist.

In Afrika sind insgesamt mehrere Millionen Menschen noch immer ohne Stromversorgung, was man sich unter europäischen Verhältnissen lebend überhaupt nicht vorstellen kann. Genau diese mangelhafte Stromversorgung ist es auch, die regelmäßig wieder zum Ausbruch von Epidemien führt, beispielsweise der Cholera. Hintergrund sind schlicht und einfach die schlechten Hygienebedingungen, die aus dem Mangel an Stromversorgung resultieren.

Wer aber nach Afrika als Tourist reist, muss diesen Mangel nicht befürchten, denn in touristischen Zentren ist ebenso eine Stromversorgung gewährleistet, wie das auch in den Hotels natürlich der Fall ist. Wer sich in Kenia auf eine Safari begibt, kann auch versichert sein, dass selbst dort durch die Veranstalter die Stromversorgung gewährleistet wird.

Für deutsche Stecker ist allerdings ein Aufsatz/Adapter erforderlich, da die Steckdosen in Kenia den britischen entsprechen. Ohne Adapter funktinieren die elektrischen Geräte wie Akkuladegeräte und Föns nicht. Kenia hat die Stromversorgung 240 V mit 50 Hz.

Kenia: Reisen mit Safari